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Freitag, 26. November 2010

Vorschau: Club Aid 2010

Club Aid 2010
Sei dabei! - Rock tut gut!



Momentan erreichen einen bei Facebook unzählige Veranstaltungseinladung unterschiedlichster Bands, die unser Interesse geweckt haben, indem sie auf ein grossartiges Wohltätigkeits-Event ganz im Sinne der Vorweihnachtszeit aufmerksam gemacht haben.
Das erste Club Aid wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Der Sinn der Veranstaltung ist es, so viel Geld wie möglich für die Kinderklinik Tampere "Tays - Lastenklinikka" zusammen zu bekommen.
In diesem Jahr läge das Ziel bei 10000€, so der Promoter der Veranstaltung, ShowMusic Finland Manager Louie So.
Unter dem Leitspruch "Be there - Rock tekee hyvää!" (zu Deutsch: "Sei dabei - Rock tut gut!") stellen sich mehrere Örtlichkeiten als Gastgeber zur Verfügung.

Samstag, 28. August 2010

Vorschau: Neues Uniklubi Album

Am 22.09.2010 ist es endlich so weit. Das Warten der Uniklubi Anhänger wird ein Ende nehmen, denn dieser Mittwoch liefert ihnen neue Töne ihrer Lieblinge.
"Kultakalat" wird das neue Album heissen, was, wie auf dem Cover unschwer zu erkennen ist, so viel heisst wie "Goldfische".


Einen kleinen Vorgeschmack auf die Platte hat die Band auch schon parat. Ihre erste Single-Auskopplung mit dazugehörigem Video:

Montag, 23. August 2010

Vorschau: Matthau Mikojan Chasing Ghosts

Matthau Mikojan
Chasing Ghosts

(Poko Records Oy)


Photobucket

Vor etwa 8 Monaten brachte Matthau Mikojan sein erstes Soloalbum mit dem Titel Matthau Mikojan auf den Markt. Zwei Singleauskopplungen (Stiletto Heels; Too Fortunate To Cry) und eine Tour durch Finnland folgten. Anfangs noch begleitet von Teemu (Bass), Simo (Schlagzeug) und seinem Bruder Sir Christus (Gitarre), wandelten sie nach dem Austritt des Gitarristen nur noch als Trio durchs Land.
Im Spätsommer jedoch wurde es stiller um Matthau und seine beiden Mitstreiter, was jedoch keinesfalls zu bedeuten hatte, dass sie sich auf die faule Haut gelegt hatten. Ganz im Gegenteil.
Denn während Matthau fleißig weiter mit Akustik-Auftritten (22.08. BulldogBar, 03.09. Amadeus, 19.09. Helvetin Portti) in seiner Heimatstadt Tampere die Aufmerksamkeit aufrecht erhielt, arbeitete er ebenso mit  Teemu und Simo im Studio an neuem Material.
Dieses neue Material testeten sie auch bei ihrem Konzert im September im Klubi (siehe hier) und auf der SchraubelockerTour in Deutschland.
Erfolgreich, wie es scheint, denn kaum aus Deutschland zurück, wurde die Veröffentlichung der EP Chasing Ghosts bekannt gegeben.
Matthau: "Als es an der Zeit war das folgende Album auf zu nehmen, verstanden wir, dass es noch ein paar Monate dauern würde, bis ihr letztendlich losgehen und es kaufen könnt und wir wollten unseren Fans was zum Kauen geben, bevor wir das zweite Album veröffentlichen und hier ist es: Chasing Ghosts EP.“

Erscheinungsdatum ist der 19.11.2008 und sie wird drei neue Songs plus einer veränderten Version des Songs No Hard Feelings, welcher auch auf dem Debutalbum zu finden ist, enthalten.
Der Remix geht auf die Kappe von Leo Melin und Lex Luthor, die, so Matthau, einen unglaublichen Job gemacht hätten, wenn man das Ergebnis betrachte. Der Song selbst richte sich an seine Familie.
Chasing Ghosts wird, wie man sich denken kann, Headsingle der EP. Der Song an sich sei schon älter, aber die Jungs hätten ihn wieder ins Leben gerufen, so hieß es von Seiten Matthaus. Ursprünglich klang dieser nämlich noch ganz anders. „Aber dann versuchte ich dieses disco-ähnliche Zeugs am Schlagzeug und es hat einfach Klick gemacht! Beim Aufnehmen des Songs haben wir schamlos Synthesizer und ‚Maschinen’ benutzt um die Spur zu verstärken.“
In dem Song gehe es um alles, was das Leben mit sich bringe. Von Gesetzen und Prozessen, über Schulden, bis hin zu all den Institutionen wie der Polizei und ähnlichem. „Denn um ehrlich zu sein, hatte ich mit all denen schon ein paar Probleme.“
Des weiteren gibt es Shine a Light, ein Song, den Matthau & Band auch schon mit viel positivem Feedback auf der Deutschlandtour testeten.
Shine a Light sollte ursprünglich ein sieben Minuten langer Opener werden, doch dann arbeiteten sie an dem Song, kürzten ihn hier und da ein wenig, bis er perfekt schien. Wovon scheinbar auch Matthau sehr überzeugt ist: „God, I love this song…“, war sein erster Kommentar zu Shine a Light, was erahnen lässt, dass viel Persönliches in dem Song steckt. Es sei, so erklärt er, ein sehr positiver Song, mit jeder Menge Hoffnung. „Ich meine, egal was passiert: Stand out … Loud and proud!!!“
Zu guter Letzt gibt es noch eine weitere neue Nummer auf der EP: What a Day. Dies ist der Spaßsong der Band. „Das ist im Grunde unsere Version eines Reggae Songs mit recht lustigem Text.“ Und Matthau beteuert, dass wirklich alles, wovon er in diesem Lied singt, sich auch zugetragen hätte, wenn auch natürlich nicht auf einmal.

Doch nicht nur die Songs sind eine Neuheit, sondern gibt es auch noch etwas Neues die Band betreffend. Denn dieses Mal ist es keine Solo-EP von Matthau Mikojan, sondern ein Band-Projekt. So verkündete Matthau auf seiner Homepage (www.matthaumikojan.com) nach der Deutschlandtour, dass es sich bei ‚Matthau Mikojan’ nicht mehr um ein Soloprojekt handle, sondern um eine Band, bestehend aus Simo, Teemu und Matthau. Der Ausflug nach Deutschland schien sie also zusammengeschweißt zu haben und heraus kam das, was viele Fans schon vorher wussten: Eine Band.
Laut Matthaus Aussage könne es mit Teemu und Simo gar nicht einfacher sein, denn auch das Song-Kreieren funktioniere mit ihnen bestens. „Wir sind auf dem selben Level, musikalisch und geistig.“
Wie gut sie auf der Bühne harmonieren, wissen spätestens nach den letzten Konzerten alle, (und für die, die sich noch überzeugen wollen: 10.12.2008 Tampere, 18.12.2008 Helsinki), doch ebenso harmonieren sie auch optisch perfekt, was das Cover der neuen EP bestens zeigt. Wer also nun gespannt auf das neue Material der Band ist, der sollte sich Chasing Ghosts schnellstens bestellen.


©LahjaDea

Vorschau: Bloodpit 'Recovered'

Bloodpit - 'Recovered'

Photobucket

Nach der Nachricht im Juli 2007, welche die Fans mit dem Schock einer sehr lange Pausen oder gar einer Trennung konfrontierte, folgte Anfang 2008 die gute Nachricht für alle Bloodpit Anhänger. Die Band wird weiterbestehen. Mit neuem Sänger im Gepäck und einem zusätzlichen Gitarristen starteten sie genau ein Jahr nach dem Ende ihr 'Recover'-Projekt.
Nach ein paar Probeshows machten sich die fünf Jungs auf ins Studio um eine EP (Veröffentlichung 01. Oktober 2008) aufzunehmen. Für ein neues Album sei es noch zu früh, verriet uns Gitarrist und Mitgründer Paavo in einem Interview Anfang August. Sie wollten nichts übereilen und lieber erst ein paar Cover miteinbauen, um später dann in Ruhe an neuem Material für ein Album zu arbeiten. Das Wichtigste sei, so waren sich Paavo und Alarik einig, erst einmal ein paar Shows zu spielen und die Band enger zusammen zu schweissen.
Die EP mit dem Namen "Recovered" beinhaltet die Titel 'For You to be Safe', welchen ebenfalls im finnischen Radio zu hören ist, und 'Rewired'. Beide Songs zeigen klar an, dass die Band noch durch und durch Bloodpit ist, so haben sie an ihrem Sound nicht viel verändert, sind sich treu geblieben.
Als Leckerbissen und wahrscheinlich auch zur Präsentation der neuen Stimme der Band - Antti Ravin - bieten die Finnen noch vier weitere Songs auf. Allesamt Coversongs! Angeboten werden: Nancy boy (Placebo), Inside (Stiltskin) Pink turns to blue (Hüsker Dü) und Coma white (Marilyn Manson), also wird für jeden Geschmack etwas zu finden sein.
Die EP ist erhätlich im BSA-Store.
 
©LahjaDea

Vorschau: Negative DeutschlandTour

Vorschau auf die Deutschland Tour von
Negative



Photo by Aleksi Koskinen
6 war die magische Zahl - bis zum Januar 2008, als sich Gitarrist Sir Christus von Negative lossagte und damit gehörig für Furore sorgte. Damit begann das Jahr nicht gerade mit den erfreulichsten News für die Fans.
Doch zur Freude ihrer treuen Anhänger gab die Gruppe um den charismatischen Sänger Jonne Aaron Liimatainen nicht kleinbei und legte mit "Karma Killer" eins der bemerkenwertesten CD-Neuerscheinungen 2008 vor, die seit September auch endlich, dank neuer Plattenfirma, in Deutschland erhältlich ist.
Und nun passend dazu lassen es die fünf Finnen, sozusagen als vorweihnachtlichen Leckerbissen, im Dezember '08 ordentlich krachen.

08.12.08 Markthalle, Hamburg
09.12.08 Musikzentrum, Hannover
11.12.08 Columbia Club, Berlin
12.12.08 Anker, Leipzig
13.12.08 Gewerkschaftshaus, Erfurt
14.12.08 Beatpol, Dresden
15.12.08 Zeche, Bochum
16.12.08 Underground, Köln
17.12.08 Röhre, Stuttgart
19.12.08 Batschkapp, Frankfurt
20.12.08 Substage, Karlsruhe
22.12.08 Backstage, München



©PinkBambi
©Foto: Aleksi Koskinen

Sonntag, 22. August 2010

Vorschau: Bloodpit Interview

Vorschau
Bloodpit Interview
06.08.2008
@ Dog's Home, Tampere


Photobucket

Ein Paar Tage lang wurde via eMail hin und her geschrieben und dann hatten wir uns schliesslich auf den 06. August 2008 und das Dog's Home geeinigt. Kurz vor 16Uhr standen wir nun dort, vor noch verschlossenen Türen. Warten müssen wir jedoch nicht lang und uns wird Einlass gewehrt. Schnell noch stürmen wir zur Toilette und anschliessend zur Bar um uns Cola bzw einen 'Bloodpit' (Hausgetränk der Bar) zu besorgen und beginnen die Kontaktaufnahme mit Paavo, welcher an der Theke steht und ebenfalls sein Getränk bekommt. "I guess we have a date!" (zu Deutsch: "Ich glaube wir haben eine Verabredung!" und ein Lächeln seinerseits, bringen uns nun zu der Frage an welchem der Tische wir es uns bequem machen wollen. Die Entscheidung fällt, nachdem auch Alarik zu uns gestossen ist, auf den Stammtisch der Band. Schön und gut, wäre da nicht direkt die Box, welche uns lautstark beschallt. Nachdem der Bitte, die Musik zumindest ein klein wenig runter zu schalten, nachgekommen wird, fangen wir mit unserer netten Gesprächsrunde an.
Paavo stellt sich als äusserst redefreudig und gut gelaunt heraus. Mit seinem Bier in der Hand gibt er nette und interessante Antworten auf alle unsere Fragen. Aber auch Alarik, der sich anfangs ein wenig zurückhällt und lieber in seiner Zeitung blättert, wird Frage für Frage lockerer und offener. Witze werden gemacht, lustige Stories zu peinlichen ersten CDs erzählt, über die Körpergrössen anderer Musiker - inbegriffen eigener Bandkollegen - gespasst und viel über die Zukunft der Band geredet und spekuliert.
Warum es toll ist wieder zurück zu sein, wie die erste Show mit neuem Sänger und Gitarristen verlief, wie sie ihre Mitglieder gefunden haben und was die Jungs einem Besucher von Tampere zeigen würden, erzählen sie uns ausgelassen und grinsend.
Es wurde viel gelacht, aber genau so wurde es ernsthaft zwischendurch.
Wenn ihr nun wissen wollte, warum es für Bassist Aleksi gut gewesen wäre, Uniklubi Gitarrist Janne als neuen Sänger zu haben oder was ein Moskito und ein Wombat mit unseren Interviewpartner zu tun haben, dann solltet ihr auf jeden Fall am
02. Oktober 2008
- passend zum Erscheinungstermin der neuen Bloodpit EP -
hier auf www.rockbaari.de vorbeischauen,
denn da wird euch das vollständige Interview zur Verfügung stehen.

©LahjaDea

Vorschau: Matthau Mikojan SchraubeLocker Tour

Matthau Mikojan
„Schraubelocker Tour 2008“
Preview

 Photobucket

Nach seinem kurzen Akustik-Wochenend-Besuch in Berlin und Hamburg im Juli diesen Jahres ist Matthau Mikojan im Oktober wieder zurück auf deutschen Bühnen. Und dieses Mal hat er auch die anderen beiden Jungs seiner Band – Teemu (Bass) und Simo (Schlagzeug) – dabei, was uns eine dröhnende Rockshow erwarten lässt. Denn anders als im Sommer wird es dieses Mal das volle Programm geben. Matthau präsentiert sein Solo-Debutalbum ‚Matthau Mikojan’, welches dank des Internethandels unter seinen treuen Anhängern natürlich bestens bekannt ist. Trotzdem natürlich hofft er, auch weitere Deutsch von seinem Werk überzeugen zu können und lädt daher zu folgenden Terminen ein:

09.10.2008 Braunschweig, Egal
10.10.2008 Hamburg, Logo
11.10.2008 Dortmund, Painthouse
12.10.2008 Köln, Blue Shell
14.10.2008 Frankfurt, Nachtleben
15.10.2008 Uster (CH), Rock City
16.10.2008 Stuttgart, Keller Klub
17.10.2008 Berlin, Wild at Heart
18.10.2008 Leipzig, Four Rooms


Die „Schraubelocker Tour 2008“ wird ausgerichtet von Cantus Infernum Booking & Promotion, welche zur Verstärkung die ebenfalls finnische Band ‚The Jade’ ergattern konnten und natürlich noch jeweils einen lokalen Support pro Ort.

Wer also an einem der besagten Termine Zeit hat und neugierig geworden ist, der sollte sich die Show auf keinen Fall entgehen lassen.
Karten gibt es bei den Veranstaltungsorten selbst oder über www.kartenhaus.de

©LahjaDea

Vorschau: Negative Interview

Interview mit Jonne Aaron (Negative)
23.08.2008 Hämeenlinna

Zum zweiten Mal am 23.08.2008 in Hämeenlinna warten wir darauf zu unserem Gesprächspartner geführt zu werden. Dieses Mal kein geringerer als Jonne Aaron, Sänger von Negative, höchstpersönlich.
Taija begrüsst uns wie beim vorangegangen Mal freundlich und bringt uns ohne Verzögerung zu dem Van, der etwas abseits der Burgmauern parkt. Die Tür öffnet sich und -oh, welch Überraschung - vor uns liegt ein etwas müder und sichtlich frierender (er hat seine Jacke verkehrtherum an) Jonne, gemütlich auf eine der beiden Rückbänke gelümmelt. Er deutet uns an einzusteigen und auf der anderen Rückbank Platz zu nehmen. Gott sei Dank ist es im Wagen etwas wärmer als draussen, nur - herrje - kein Licht! So gut es geht versuchen wir alle Fragen , die wir notiert haben, zu stellen und müssen aufgrund der Dunkelheit ein wenig improvisieren.

Es schien einer der redefreudigeren Tage des Jonne Aaron zu sein, denn noch bevor wir überhaupt die erste Frage stellen können, sprudelt es schon aus ihm heraus. Mit seinem iPhone in der Hand - Tetris spielend - und einem strachlenden Lächeln im Gesicht, erzählt er uns von dem Konzert des Vortages und dem Grund seiner guten Laune. Ein Freund sei von seinem England-Tripp wiedergekehrt und die Jungs wollen an diesem Abend das Wiedersehen noch gebührend feiern.
Schmunzelnd erleutert er uns seine Einstellung zu dem Ort Hämeenlinna, in dem wir uns gerade befinden und seine Vorfreude zur anstehenden Tour.
Schnell ist das Problem mit den unlesbaren Fragen vergessen, denn es entwickelt sich eine nette kleine Unterhaltung mit ausgiebigen Antworten von Seiten des Sängers, traurigen & fröhlichen Höhepunkten, vielen Lachern und einer Unterbrechung durch Gitarrist Larry Love, der noch für kurze Zeit an unserem Frage-Antwort-Spiel teil hat.
Die vorgegebenen 15 Minuten sind schon grosszügig überschritten, als Taija Jonne abholt, um ihn zu der Showvorbereitung zu bringen.

Wenn ihr wissen wollt wie sich die ungerade Mitgliederzahl auf die Zimmerbelegung auswirkt, was sich an den zukünftigen Songs von Negative ändern wird, warum Jonne traurige Momente im Interview durchlebt und warum er uns 'Babe' von 'Take That' zum besten gibt, dann solltet ihr gespannt auf das Interview warten.


© LahjaDea

Samstag, 21. August 2010

Vorschau: Naked Interview


 
Vorschau
Interview mit The Muff (Naked)
05.09.2008 in Tampere



An einem verregneten Nachmittag im Park hinter dem Keskustori in Tampere, etwas versteckt, ist ein kleines Fest auszumachen. Gut gefüllt ist die Rasenfläche vor der ebenen Bühne. Im Hintergrund flackert ein Aufhänger, ein großes Transparent, und kündigt den musikalischen Höhepunkt des Tages an: Naked.
Nach ihrem kurzen, leider unspektakulären Auftritt, denn aufgrund des einsetzenden Regens suchte der Großteil der Leute das Weite, warten wir geduldig auf einen der Jungs, der sich für uns zuständig fühlt. Nach einem kurzen Smalltalk mit Ilari, verschwindet dieser und Sekunden später taucht Muff auf, der vorher noch fleißig Autogramme verteilte und für zahlreiche Fotos Model stand. Mit ein paar Worten deutete er uns an ihm zum Band-„Bus“ zu folgen und lies uns gentleman-like zuerst einsteigen um Platz zu nehmen. Von der Sekunde an sprudelte es nur so aus ihm heraus …

Mit einer kurzen Erklärung zu seinem Glück was OpenAir Auftritte und Regen angeht, fängt er unser Frage-Antwort-Spiel an. Gut gelaunt rekelt er sich in seinem Vansitz und gibt ausführliche Antworten auf was auch immer wir fragen. The Muff hat, so finden wir schnell heraus, das Talent, ellenweit abzuschweifen und von einem Thema noch auf mindestens weitere drei Themen zu kommen, die er unbedingt erläutern muss.
Aus dem Interview entwickelt sich schnell eine interessante und witzige Unterhaltung, in der wir den Grund für den sagen wir mal seltsamen Haarwuchs in seinem Gesicht erfahren und uns köstlich über seine ausgeprägte und gewöhnungsbedürftige Lache amüsieren.
Reden tut er viel, sehr viel. Über die Pläne für das neue Album, über seine Einstellung zu den vergangenen Alben, seinen Heimatort Helsinki, Fans und alles, was zu der Musik dazugehört. Stolz präsentiert er uns noch seine ausgeprägten Deutschkenntnisse und sein durchaus charmantes Lächeln, welches er trotz der vielen Unterbrechungen durch Fans und Bandmitglieder durchgehend im Gesicht trägt.

(Nachzulesen gibt es das Interview HIER)

©LahjaDea