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Freitag, 3. Dezember 2010

Review: Hardcore Superstar - Split your Lip

Hardcore Superstar


"Split your Lip"
VÖ: 26.11.2010
Nuclear Blast/Riot! Entertainment

 Werden die Jungs alt?
Definitiv nicht!
Der Einstieg in "Split your Lip" (VÖ: 26. November 2010) betont wieder einmal, dass die Band einfach zum Rocken geboren wurde.
Beginnend mit einer Art glamourösem Song, welches von den bösen, dominaten Anführer-Mädchen erzählt, die Hintern kicken, genannt "Sadistic Girls".
Der erste Eindruck des Songs mag die Hörer zu dem Gedanken verleiten, dass die Jungs etwas weicher geworden sind. Aber lasst euch nicht vom Midtempo-Rhythmus blenden. Der Anfang des Songs ist perfekt, wie der Beginn einer grossen Bühnenshow mit Trommelwirbel, inszeniert. Nur der Klang eines explodierenen Feuerwerks fehlt noch um einen richtig energischen Start hinzulegen.

Der zweite Titel "Guestlist" fängt mit einem finnischsprachigen Monolog an.
Natürlich haben all diese Songs den typischen Hardcore Superstar Klang, ein starker Rhythmus vom Schlagzeug ausgehend, leitet und definiert den Aufbau der Melodie.

Freitag, 26. November 2010

Rezension: Matthau Mikojan - Plastic Trays

Matthau Mikojan 
"Plastic Trays"
VÖ: 08.11.2010
Sound of Finland


Als Vorgeschmack auf das kommende Album, welches sehr wahrscheinlich im Frühjahr 2011 erscheint, wird seit dem 8. November die Single 'Plastic Trays' online verkauft.
Die Veröffentlichung wurde mehr oder weniger überraschend etwa eine Woche vor Erscheinen per Facebook und der Band Homepage (www.matthaumikojan.com) angekündigt.
Recht wenig Bemühung um Promotion könnte der Rückschluss sein.
Also muss die Band, welche derzeit aus Matthau, Simo und Janne besteht, sich beim Verkauf der Single auf Mundpropaganda und die Unterstützung der Fans verlassen.

Freitag, 1. Oktober 2010

Review: Guns'n'Roses - Chinese Democracy

Guns'n'Roses
Chinese Democracy 
♫♫♪
VÖ: 22.11.2008
Universal


'Chinese Democracy' - das Album des Jahres 2008 - oder gar des Jahrzehnts. So zumindest wurde es großspurig angekündigt. Viele lange Jahre lies Axl Rose sich mit dieser Platte Zeit. Angekündigte Daten, Konzerte und anderes wurden immer wieder verschoben oder abgesagt.
Kaum einer glaubte noch an eine Rückkehr des rothaarigen Frontsängers und seinen Gefolgsleuten.
Doch Mister Rose belehrte alle wieder einmal eines besseren.
Passend zum Vorweihnachtstrouble warf er sein neustes Werk auf den Markt.



'Chinese Democracy' heißt das gute Stück und man weiss auch sofort zu Beginn wieso. Denn anstatt eines knallharten oder supermelodischen Openers wählte man einen Einleitungstrack, der einem unverständliche chinesische Wortfetzen um die Ohren haut.
Naja, gewöhnungsbedürftiger Start in ein musikalisches Abenteuer. Schnell weiter zu der ersten 'richtigen' Nummer des Albums - Shackler's Revenge. Wo wir dann auch endlich bei den härteren Gitarrentönen wären, die eine Rockband schließlich ausmachen.

Samstag, 21. August 2010

Review: Sunrise Avenue - Popgasm


Sunrise Avenue
Popgasm
♫♫♫
VÖ: 22.05.2009
EMI Music



Endlich erscheint mit "Popgasm" das zweite Album der Finnen, welches die Fans nach drei Jahre langer Wartezeit mit Sicherheit freudestrahlend aus den CD-Regalen ihrer Plattenläden reissen werden. Mit dem Vorgänger "On the Way to Wonderland", das vor allem auch international grosse Erfolge feierte, haben sie den Massstab bei ihren Gefolgsleuten und insbesondere bei den Kritikern sehr hoch gelegt.
Gespannt, ob sie dem grossen Trouble gerecht werden kann, halte ich die CD in der Hand. Das Cover ist einfach gestaltet, weisser Hintergrund, davor die Band in flippiger Pose. Sagt nicht sonderlich viel aus, wirkt beim Kauf allerdings mit Sicherheit auch nicht abschreckend.
Das Aussehen jedoch entscheidet ja nicht über musikalische Qualität, also ab in den Plattenspieler mit der Scheibe und reingehört.

Als erster Song erklingt "Dream Like a Child", mit sanften Tönen, die mich stark an Entspannungsmusik in Form von Wellenrauschen erinnern. Entgegengesetzt meiner Erwartungen, kommt der grosse Eröffnungskracher nicht mehr. Die simple, leicht eintönige Melodie zieht sich durch Strophen und Refrain. Gewöhnlich eröffnet man ein Album doch mit einer der stärkeren Nummern, schliesslich soll der Song doch zum Weiterhören anregen. Vielleicht probieren Sunrise Avenue aber auch einmal eine neue Masche - klein anfangen, dann kann es nur noch besser werden.
Und das wird es mit der darauffolgenden Nummer definitiv. "The Whole Story", auch die erste Single-Auskopplung des Albums, weisst zwar ebenso eine einfache, aber dafür sehr eingängige Melodie auf, die Samus Stimme sehr gut hinterlegt. Dieses Lied schliesst sich am Stärksten an das Sunrise Avenue
Ebenso erinnern die Songs "Not again", mit Bestimmtheit ein guter Live-Song und "Monk Bay", eine Nummer, die vor allem durch die Strophen überzeugt und eine gute Demonstration der Stimmenvielfalt des Sängers ist, stark an den Platten-Vorgänger.
Leider zeichnet sich eben erwähnte Vielfalt desweiteren bloss nur in noch einem Song ab. Bei "Bye Bye (One Night Kind)", einer fröhlichen Tanznummer, spielt Samu ein wenig mit den Höhen und Tiefen und entflieht dadurch der oft aufkommenden Monotonie seiner Stimme, die durch das stetige Hervorheben eben dieser leider Einbüsse bei ihrem eigentlich beruhigenden und interessanten Ausdruck verzeichnen muss.
Dies geht auch anders zu Vermeiden, wie man bei "Bad" sieht. Charakteristisch für diesen Song sind ruhige Strophen und ein rockiger Refrain, wo speziell mit dem Gitarrensolo endlich mal musikalische Akzente gesetzt wurden.
des ersten Albums an.

Als grösste Schwachstellen sehe ich "Kiss 'n' Run", der anfangs an einen Schlager erinnert und einen Rhythmus vorzeigt, der den Song auf Dauer nervtötend macht, und die Lieder "Sail away with me" und "Something Sweet", welche ich beide nur als langweilige Nummern, mit zu oft gehörten Melodien bezeichnen kann.
Ebenfalls gesondert benennen muss ich ein paar eher 'andere' Songs.
"6-0" ist eines dieser Lieder. Bereits der Beginn klingt abschreckend, doch was man danach zu hören bekommt, passt so gar nicht zur Band. Es klingt eher nach einem Mädchensong, als nach einer Männertruppe.
Der nächste Kandidat ist "My girl is mine". Eine äusserst amüsante Nummer, die, wie der Titel schon andeutet, stark an zwei kleine sich streitende Kinder erinnert. Ob man durch so ein Stück als Musiker ernst genommen werden kann, weiss ich nicht, aber Spass macht es allemal.
Mit "Birds and Bees" kommen wir zu dem Song, mit den grössten Kontrasten. Was Sänger Samu mit diesen eher jämmerlichen Rap-Versuchen erreichen wollte, kann ich mir nicht vorstellen, einen neuen Karriereweg wird er auf jeden Fall nicht damit einschlagen können. Doch nach etwa der Hälfte des Songs, vorrausgesetzt man übersteht die erste Hälfte ohne dem Zwang nachzugeben, die Nummer wegzudrücken, wird es sichtlich und vor allem überraschend besser.
Der Refrain und der zweite Teil des Songs weisen sich als anhörbare Rocknummer aus. Schade, dass dieser Song zwei Seiten haben muss, ansonsten würde er mit Gewissheit zu meinen Favoriten des Albums gehören.

Zu guter Letzt müssen natürlich noch die Höhepunkte der Platte erwähnt werden. Neben bereits erwähnten "The Whole Story" zählen dazu "Welcome to my Life", zwar keine super originelle, dennoch eine sehr schöne und ruhige, die zum Zurücklehnen und Träumen anregt, und "Rising Sun", ein auf Grund vieler Tempowechsel gewöhnungsbedürftiges Stück, was die Nummer jedoch recht interessant macht und sie von den andere abhebt.
Allerdings fragt man sich leider zwischendurch, ob die Band nur aus einem Sänger besteht, da die Instrumente untergehen. Das Album wurde, sicherlich zum Bedauern vieler, stark gedämpft. Die Gitarrenriffs wurden nahezu unterdrückt und auch das Schlagzeug geht ein wenig unter. Man merkt eindeutig, dass die Platte darauf ausgerichtet ist, den Musikmarkt zu erobern. Hätte man ein paar rockigere Töne hinzugefügt, wäre der Verkaufswert vielleicht minimal gesunken, doch das Album hätte einiges an Authentizität gewonnen.
Alles in allem wird die Platte viele ansprechen, allen voran die Fans. Doch sind es definitiv Songs, die niemand beim Autofahren mit dem Wechseln des Radiosenders bestrafen würde.
Wer jedoch rockigere Klänge erwartet hatte, der sollte lieber ein Konzert der Jungs besuchen und sich nicht auf diese CD verlassen. Obgleich Sunrise Avenue schlauerweise mit der Namensgebung ihren Kritikern einen Schritt voraus waren:
Popgasm.


Cover 3/5
Booklet 4/5
Songreihenfolge 3/10
Songqualität 26/40
Verhältnis von Balladen&Up-Tempo 3/8
Sound 10/15
Live-Qualität 12/12
Songanzahl 2/3
Preis 2/2
65/100

© LahjaDea

Review: Matthau Mikojan - Chasing Ghosts

Matthau Mikojan EP
"Chasing Ghosts"
(VÖ: 19.11.2008)



Mit der am 19.11.2008 erschienenen EP "Chasing Ghosts"(zu deutsch: Geister jagen) zeigt Mister Matthau Mikojan vor allem, dass er sich nicht nur auf Geisterjagd befindet, sondern auch erfolgreich Aufmerksamkeit einfängt.

Mit der EP serviert er uns ein kleines, aber feines Appetithäppchen als Vorgeschmack auf das vorraussichtlich im März 2009 erscheinende Album "Mania for life" und weist uns in die musikalische Richtung ein, der auch das Konzept des Albums folgen wird.

"Chasing Ghosts", der der EP den Namen verleiht, präsentiert sich als schnelle, elektronisch gepimpte Uptempo-Nummer, die zum Mitwippen und Headbangen verleitet. Hier ersichtlich ist vor allem auch wer bei Bloodpit den Stift schwang und den Ton angab.
Die EP geht wieder in Richtung des Bloodpitsounds im Jahresbeginn von 2007, was hier nicht negativ aufgefasst werden sollte.
Die "harten" energiegeladenen Gitarrenriffe runden den Matthau-Sound ordentlich ab und nenneswert hervorzuheben sind hier vor allem die gut eingesetzten Drumsoli.

Neben dem starken Klang von Chasing Ghosts trumpft der Künstler mit der, gut als Rockballade zu bezeichnenden, Nummer "Shine a light" auf.
Beim ersten Hören vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Doch schon nach kurzem Reinhören in den Song wird man berührt sein von der eingängigen Melodie, die sowohl traurig als auch kraftvoll den Weg ins Gehör findet und sich dort schnell festsetzt.
Wer dann noch einen Blick auf die Lyrics riskiert, weiss um die Authentität des Sängers.

Mit "What a day" packt Matthau eine Reggae-orientierte Clownsnummer auf den Tisch, der dem Hörer erst ein verwirrtes Stirnrunzeln und dann ein amüsiertes Lächeln ins Gesicht zaubert.
Der Song macht einfach gute Laune, weil er so "blöd" ist, dass man ihn einfach wieder nur genial finden kann.

Die Auswahl der Stücke offenbaren die Vielfältigkeit des Urhebers und machen Lust auf mehr.

Einen kleinen Makel dagegen, legt er sich mit der Nummer 4 der EP auf, denn "No hard feelings", den man schon auf dem ersten Matthau Mikojan Album vom März 2008 (gleichnamiger Titel) findet, scheint beim Neumixen weder einen Schritt nach vorn, noch zurückgegangen zu sein.
Der Titel kommt in einer ähnlichen Aufmachung daher wie die Albumversion und schafft es nicht den Hörer noch grossartig zu überraschen.

Alles in allem jedoch kann man nur gespannt sein auf die nächste Scheibe des Künstlers, lassen doch die neusten Stücke von Matthau Mikojan den Durst nach mehr aufflammen.
 
©PinkBambi

Review: Lovex - Divine Insanity


Lovex – Divine Insanity 
 
Von vorn herein verschrien als billige Kopie ihrer Landsleute HIM, hatten die meisten kaum Erwartungen an die jungen Musiker der Band Lovex.
Doch bereits die erste Singleauskopplung ‚Guardian Angel’, welche mit eingängigen Gitarrenriffs und einem Ohrwurm kompatiblen Refrain überzeugt, sollte sie eines besseren belehren und lies auf mehr hoffen.
Die Hoffnungen waren nicht vergebens, denn schon kurze Zeit später erschien ‚Divine Insanity’, das Debutalbum der sechs Finnen.
Ein erstes Hören bewies sofort den eigenen von Rock und Gefühl geprägten Stil der Band und lies auch den letzten Zweifler hinter sich.

Band:
Vocals – Theon
Drums – Julian Drain
Keyboards – Christian
Guitar – Sammy Black
Bass – Jason
Guitar – Vivian Sin’Amor 

Gebannt legt man die CD in das Laufwerk und kurz darauf erfüllen die ersten eindrucksvollen Gitarrenklänge des Openers ‚Bullet for the pain’, welches die wohl rockigste Nummer der Platte ist, die Luft. Sofort als nächstes ertönt auch schon die vertraute Melodie der Top25 Single ‚Guardian Angel’. Und bei den ebenso stimmungsvollen Songs ‚Die a little more’, ‚Bleeding’ oder auch der zweiten Singleauskopplung ‚Anyone, Anymore’ wird sich bei dem ein oder anderen das Verlangen nach einem möglichen baldigen Liveauftritt dieser Band einstellen.
Wer jedoch glaubt, dass die Jungs nur die lauten Töne beherrschen, täuscht sich gewaltig. Denn Songs wie ‚Oh how the mighty fall’ oder ‚Wounds’, etwas ruhiger und popiger, deuten die sanftere Seite des Albums an, welche mit den Balladen ‚Remorse’ und ‚Yours’, bei denen Sänger Theon mit seiner gefühlvollen Stimme wohl jedes Herz zum Schmelzen bringt, zum melancholischen Höhepunkt aufläuft.
Allerdings lautet das Motto der Band nicht umsonst >Rock ’n’ Roll ist eine Droge und wir sind die Dealer< und so tönen Drums, Bass, Keyboard, Gitarren und eine ebenso sanfte wie rockige Stimme im perfekten Einklang bei Liedern wie ‚Shout’, ‚Divine Insanity’ oder ‚Halfway’ in den Ohren der Hörer und liefern ihm damit Melodien, die alles andere als leicht aus dem Kopf zu vertreiben sind.
Auch die Lyrics sind all umgreifend jeder Lebenslage angepasst, so bekommt man eine ordentliche Portion Liebe und Hoffnung, gepaart mit Schmerz und Verzweiflung.
Wenn man den eindrucksvollen Sound ihrer Songs mit dem nicht zu verachtenden Aussehen der Bandmitglieder koppelt, so entsteht ein interessantes Gesamtpaket, dass durchaus in der Lage ist ein wenig mehr Stil in die deutsche Musikszene zu bringen.

Bullet for the pain
Guardian angel
Oh how the mighty fall
Remorse
Bleeding
Anyone, Anymore
Wounds
Die a little more
Yours
Shout
Halfway
Divine Insanity

© LahjaDea

Review: Bloodpit - Mental Circus

Bloodpit 
Mental Circus
♫♫♫♫

 VÖ: 24.08.2005





Die Rockmusik beherrscht den Norden und gerade skandinavische Bands finden in Deutschland immer größeren Anklang. Dies haben auch die Herren Matthau Mikojan, Paavo Pekkonen, Alarik Valamo und Aleksi Kermänen bemerkt und stehen nun bereit, um auf den fahrenden Zug aufzuspringen, der ihnen hoffentlich den selben Erfolg wie in ihrem Heimatland bescheren wird.
„Mental Circus“ nennen die vier Finnen von Bloodpit ihr Debutalbum. Und damit treffen sie es eigentlich schon recht gut. In elf Songs und etwa 43 Minuten Spielzeit verkörpern sie das aufeinander treffen von Rock, Grunge und ebenso etwas Metal.


  Bad Echo
In a Furnace

Platitude

Autumn

Bad-Ass Blues

For the Time being

For the Days of the End

Out to find you

One more Time

The Juvenile Hell

February Day's Draught


Der Opener „Bad Echo” zeigt sofort wo es lang geht. In einem Augenblick rocken die Gitarren los und kurz darauf erklingt schon eine sanfte und doch durchdringende Stimme, welche einen so langsam aber sicher in den Refrain mitzieht. Durch geschickten Tempowechsel wird der Hörer dazu aufgefordert aufmerksam zu zuhören und die Stimmungen mitzuleben. Der Einklang von Instrumenten und Gesang wird vor allem beim dritten Song „Platitude“ deutlich. Man mag sich gar nicht schlüssig darüber werden, ob die Gitarren nun den Gesang begleiten oder anders herum.

Beides scheint zu einer Einheit verschwommen, die sich auch nachhaltig im Hinterkopf festsetzen wird.
Im Großen und Ganzen lebt die Platte durch eingängige Gitarrenriffs und rockigem Sound. Für die sanftere und akustisch angehauchte Seite des Albums wird selbstverständlich ebenso gesorgt. Vor allem der letzte Titel „February Day’s Draught“ bringt eine ordentliche Ladung Melancholie mit sich, bevor er den Hörer mit all den unterschiedlichen Eindrücken allein zurücklässt.

Auch wenn man vielleicht zeitweilig das Gefühl bekommt, dass es an der ein oder anderen Stelle ein klein wenig monoton klingt oder aber mit dem recht mainstream angesetzten Songs wie zum Beispiel ‚Out to find you’ nicht ganz überein kommt, so kann es leicht passieren, dass man dieses Album nicht wieder so schnell aus seinem CD Player entfernen mag.
 




 © LahjaDea